Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erbfolgestreit, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Erb-fol-ge-streit
Wortzerlegung Erbfolge Streit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Streit um die Erbfolge

Typische Verbindungen zu ›Erbfolgestreit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erbfolgestreit‹.

güstrower jülich-cleveschen

Verwendungsbeispiele für ›Erbfolgestreit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier zeichnet sich tatsächlich eine vernünftige, viel versprechende Lösung des notorischen Bayreuther Erbfolgestreits ab. [Süddeutsche Zeitung, 20.10.2000]
Die über 20 Enkel des Propheten liegen, in zwei Fraktionen gespalten, im Erbfolgestreit. [Die Zeit, 30.11.2009, Nr. 48]
Der Erbfolgestreit ist entbrannt, aber von ebensolcher Wichtigkeit sind für das Alpinvolk Österreich die Fortschritte des Rekonvaleszenten. [Süddeutsche Zeitung, 29.10.2001]
Im »Thüringisch‑Hessischen Erbfolgestreit« mußte Sophia von Brabant auf Thüringen verzichten. [Adam, A.: Hessen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10331]
Der Erbfolgestreit begann schon während der Regierungszeit des Kanzlers, die politische Moral wurde von Partei‑ und Ressortegoismen überwuchert. [Die Zeit, 23.11.1962, Nr. 47]
Zitationshilfe
„Erbfolgestreit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbfolgestreit>.

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