Erbmonarchie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erbmonarchie · Nominativ Plural: Erbmonarchien
Worttrennung Erb-mo-nar-chie · Erb-mon-ar-chie
Wortzerlegung  erben Monarchie
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Monarchie, bei der der Monarch durch dynastische Erbfolge berufen wird
Gegenwort zu Wahlmonarchie

Thesaurus

Synonymgruppe
Erbmonarchie · hereditäre Monarchie
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Erbmonarchie‹

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Verwendungsbeispiele für ›Erbmonarchie‹

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Aber wie modern kann eine konstitutionelle Erbmonarchie sein, in der die Staatsangehörigkeit über den Vater vererbt wird?
Die Zeit, 03.07.2011 (online)
Fatalerweise entwickeln sich auch arabische Republiken immer mehr zu Erbmonarchien.
Süddeutsche Zeitung, 01.02.1999
Doch hatten sie die Macht des Gedankens der Erbmonarchie im oströmischen Wahlkaisertum unterschätzt.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6919
Der Fürst hat in dieser konstitutionellen Erbmonarchie auf parlamentarischer und demokratischer Grundlage eine Machtfülle wie kein anderer Monarch in Europa.
o. A. [bca.]: Liechtenstein. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Das bedeutete ein festes Nachfolgerecht Ferdinands im Kaisertum und einen weiteren Schritt zu einer habsburgischen Erbmonarchie.
Lutz, Heinrich: Der politische und religiöse Aufbruch Europas im 16. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1338
Zitationshilfe
„Erbmonarchie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbmonarchie>, abgerufen am 04.08.2021.

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