Erbschaftsanspruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungErb-schafts-an-spruch
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
Erbschaftsansprüche geltend machen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch wenn jemand viele Jahrzehnte seines Lebens ohne Trauschein mit einem Partner geteilt hat, gibt es am Ende keinerlei Erbschaftsansprüche.
Die Welt, 06.10.2000
Mancher ist auf der Suche nach Wohnsitzen von Verwandten wegen Erbschaftsansprüchen oder im Rahmen von Familiengeschichtsforschungen.
Der Tagesspiegel, 03.01.2004
Die Haftung des Erbschaftsbesitzers bestimmt sich auch gegenüber den Ansprüchen, die dem Erben in Ansehung der einzelnen Erbschaftsgegenstände zustehen, nach den Vorschriften über den Erbschaftsanspruch.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Verträge zwischen Eltern, Arzt und Spender sollen gewährleisten, dass der biologische Vater nicht mit Versorgungs- oder Erbschaftsansprüchen konfrontiert wird.
Die Zeit, 17.07.2000, Nr. 29
Zitationshilfe
„Erbschaftsanspruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erbschaftsanspruch>, abgerufen am 22.10.2019.

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