Erdölquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erdölquelle · Nominativ Plural: Erdölquellen
WorttrennungErd-öl-quel-le (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausbeutung Erschließung Golf sprudeln versiegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erdölquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein Job war es, den Druck in den Erdölquellen zu kontrollieren.
Die Welt, 09.08.2004
Aber die Geschichte des Königreiches ist mehr als die Geschichte sprudelnder Erdölquellen.
Der Tagesspiegel, 22.08.1999
Selbst wenn unerwartet noch größere Lagerstätten entdeckt werden sollten, ist in historisch kurzer Zeit mit dem Versiegen der Erdölquellen zu rechnen.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 61
Auf der Westküste des nördlichen Japan hat man in den letzten Jahrzehnten ergiebige Erdölquellen entdeckt.
Gundert, Wilhelm: Schintoismus. In: Kern, Maximilian (Hg.) Das Licht des Ostens, Stuttgart: Union Deutsche Verlagsges. 1922, S. 894
Seit Beginn der neunziger Jahre dürfen ausländische Gesellschaften auch wieder mehr als 50 Prozent einer Erdölquelle besitzen.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2003
Zitationshilfe
„Erdölquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erdölquelle>, abgerufen am 15.11.2019.

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