Erdensohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEr-den-sohn (computergeneriert)
WortzerlegungErdeSohn
eWDG, 1967

Bedeutung

dichterisch der Mensch als irdisches, sterbliches Wesen
Beispiel:
Ich, Ebenbild der Gottheit, das sich schon / Ganz nah gedünkt dem Spiegel ewger Wahrheit / ... Und abgestreift den Erdensohn [GoetheFaustI 617]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Erdensöhne passen sich auf dem Mars diesem hohen Niveau an.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Neben Tirta Ening gibt es noch Tejasuara, die Feuer-Residenz, Bayugita, die Residenz des Windes, und Umabona, das Haus des Erdensohnes.
Die Zeit, 29.09.2003, Nr. 39
Zitationshilfe
„Erdensohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erdensohn>, abgerufen am 16.12.2019.

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