Erfüllbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erfüllbarkeit · Nominativ Plural: Erfüllbarkeiten
Worttrennung Er-füll-bar-keit
Wortzerlegung  erfüllbar -keit

Typische Verbindungen zu ›Erfüllbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erfüllbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erfüllbarkeit‹

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Heute glaubt Amerika selbst nicht mehr an die Erfüllbarkeit dieses Auftrags.
Die Zeit, 23.03.1979, Nr. 13
Diese Forderung aber schien lange Zeit außerhalb jeder Erfüllbarkeit zu liegen.
Die Zeit, 31.01.1949, Nr. 05
Zwar habe "der Wunsch nach Kindern und seine Erfüllbarkeit" einen "hohen Rang".
Der Tagesspiegel, 20.12.2000
Über das Problem der »Erfüllbarkeit« und »Durchführbarkeit« reflektiert die B. bezeichnenderweise sowenig wie diese.
Frör, K.: Bergpredigt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3554
Ich glaube auch, daß Göring selbst nicht an die Erfüllbarkeit dieser Forderungen geglaubt hat.
o. A.: Einhundertzehnter Tag. Mittwoch, 17. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14778
Zitationshilfe
„Erfüllbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erf%C3%BCllbarkeit>, abgerufen am 03.08.2021.

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