Erfahrbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erfahrbarkeit · Nominativ Plural: Erfahrbarkeiten
WorttrennungEr-fahr-bar-keit
Wortzerlegungerfahrbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

sinnlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erfahrbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da sich das große Netzwerk der Ursachen und Wirkungen jeglicher Erfahrbarkeit entzieht, nimmt es wieder quasi metaphysische Züge an.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.1995
Die Grenze der Erfahrbarkeit jedoch nötigt dazu, von der Moderne auszugehen.
Werckmeister, Otto Karl: Von der Ästhetik zur Ideologiekritik. In: ders., Ende der Ästhetik, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1971 [1970], S. 59
Das Museum in Zuffenhausen, das 2007 eröffnet wird, "soll der Erfahrbarkeit des Kosmos Porsche Raum geben", sagt er.
Die Welt, 03.12.2005
Mit Barthes verband sie die Lust am Text, der Glaube an die sinnliche Erfahrbarkeit von Literatur, "das Denken des Körpers im Zustand der Sprache".
Süddeutsche Zeitung, 17.05.1999
Ihm geht es um die möglichst präzise, detailreiche, sinnliche Aneignung von Welt, um die Erfahrbarkeit und Durchdringung unserer Existenz literarisch zu transformieren und zu vermitteln.
Der Tagesspiegel, 16.03.2001
Zitationshilfe
„Erfahrbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erfahrbarkeit>, abgerufen am 24.10.2019.

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