Erfindungskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-fin-dungs-kraft
eWDG, 1967

Bedeutung

Synonym zu Erfindungsgabe
Beispiele:
eine starke, schwache Erfindungskraft haben
die dichterische, musikalische Erfindungskraft eines Schriftstellers, Komponisten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mangel Originalität Phantasie melodisch menschlich musikalisch sprachlich unerschöpflich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erfindungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fehlte ihm an Erfindungskraft, doch hat sein Werk einen gewissen stillen Reiz.
Süddeutsche Zeitung, 26.05.2001
Über die Freiheit und Erfindungskraft der jungen amerikanischen Literatur haben wir in den letzten Monaten viel gestaunt.
Die Zeit, 16.06.2003, Nr. 24
Das kann aber nicht wundernehmen, wenn man bedenkt, daß noch nie, weder vorher noch nachher, Handel so geschickt mit Erfindungskraft verknüpft war wie bei ihnen.
Kosmos, 1929, Nr. 11, Bd. 26
Nicht immer aber vermag die hervorragende Beherrschung der Technik über die erlahmende Erfindungskraft hinwegzutäuschen.
Scharnagl, August: Cohen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 14969
Die Volkssprache ist unerschöpflich in ihrer Erfindungskraft immer neuer Bilder und Wendungen.
Röhrich, Lutz: Deut. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 6354
Zitationshilfe
„Erfindungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erfindungskraft>, abgerufen am 21.07.2019.

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