Erfindungsreichtum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungEr-fin-dungs-reich-tum
WortzerlegungErfindungReichtum
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von erfindungsreich
Beispiel:
der Erfindungsreichtum eines Malers, Baumeisters

Thesaurus

Synonymgruppe
Einfallsreichtum · ↗Erfindungsgabe · Erfindungsreichtum · ↗Ideenreichtum · ↗Innovationskraft · ↗Kreativität
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eleganz Fleiß Ingenieur Intelligenz Kreativität Natur Phantasie Witz beachtlich beweisen bewundern erstaunlich melodisch menschlich unerschöpflich verdanken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erfindungsreichtum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch diese Zahl allein sagt nichts über seinen Erfindungsreichtum aus.
Die Zeit, 30.03.2009, Nr. 13
Dazu bedürfe es, daß der Erfindungsreichtum und das Talent des Volkes voll ins Spiel kamen, und daß umfassende wissenschaftliche Forschungen durchgeführt würden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Seine Hauptstärken werden Erfindungsreichtum, sorgfältige Arbeit und ein ausgeprägter Sinn für dekorative Wirkung gewesen sein.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19182
Von unerschöpflichem Erfindungsreichtum, setzte O. sich auch für eine größtmögliche Vollkommenheit der Aufführungen ein.
o. A.: O. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 7240
Es ist ein Beispiel von vielen für den Erfindungsreichtum der Natur.
Frisch, Karl von: Erinnerungen eines Biologen, Berlin: Springer 1957, S. 67
Zitationshilfe
„Erfindungsreichtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erfindungsreichtum>, abgerufen am 20.10.2019.

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