Ergründung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-grün-dung (computergeneriert)
Wortzerlegungergründen-ung
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Grund (Lesart II)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Natur Ursache Wahrheit Wesen psychologisch wissenschaftlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ergründung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei ihr ist es nicht mehr die introspektive Ergründung des Wesens einer Person.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.2002
Er macht sich auf zu einem Gang ins Dunkel, in die Vergangenheit, in die Ergründung eigener Schuld.
Die Zeit, 17.08.1990, Nr. 34
Zu den mancherlei Desideraten märkischer Geschichtsforschung gehört eine tiefere Ergründung rechtsgeschichtlicher Probleme.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 409
Noch tiefer führte die Ergründung des sokratischen Satzes von der Einheit der Tugenden.
Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067
Daß Haeckel auf das schaffende Denken bei Ergründung der Wirklichkeit Wert legte: das zog mich immer wieder zu ihm hin.
Steiner, Rudolf: Mein Lebensgang, Eine nicht vollendete Autobiographie. In: Oliver Simons (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 302
Zitationshilfe
„Ergründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ergründung>, abgerufen am 11.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
ergründen
ergründbar
ergrübeln
ergrimmen
Ergriffensein
ergrünen
Erguß
Ergußgestein
erhaben
Erhabenheit