Erinnerungsspur, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erinnerungsspur · Nominativ Plural: Erinnerungsspuren
Aussprache
WorttrennungEr-in-ne-rungs-spur

Typische Verbindungen
computergeneriert

hinterlassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erinnerungsspur‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Erinnerungsspur, die die RAF hinterläßt, trägt zu dieser Chance bei.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1998
Weil die Erinnerungsspuren dieser seelischen Leistung fehlen, kann später in Situationen, die ein solches Verhalten nahelegen, auf sie nicht zurückgegriffen werden.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 235
Die Modifikation der Reflexvorgänge, welche durch die im Bewußtsein auftretenden Erinnerungsspuren bestimmt ist, nennen wir Willen.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Das Hirn nämlich sei dazu bestimmt, Erfahrungen zu machen, die sich ihm im wörtlichen Sinne einprägen und Erinnerungsspuren hinterlassen.
Die Welt, 10.12.2005
Zwei Verbote trafen mich in meiner frühen Kindheit offenbar tief, denn bis heute haben sie Erinnerungsspuren hinterlassen.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 12
Zitationshilfe
„Erinnerungsspur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erinnerungsspur>, abgerufen am 16.09.2019.

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