Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erkennbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Er-kenn-bar-keit
Wortzerlegung erkennbar -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Durchschaubarkeit · Erkennbarkeit · Luzidität

Typische Verbindungen zu ›Erkennbarkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erkennbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erkennbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und was ist es dann mit der ganzen schönen objektiven Erkennbarkeit? [Die Zeit, 03.01.1994, Nr. 01]
Entscheidend für die Regierungen war die schnelle Erkennbarkeit der Münzen. [Der Tagesspiegel, 09.11.2001]
So ist mit dem Verwerfen oder Verwischen der dialektischen Methode zugleich die Erkennbarkeit der Geschichte verlorengegangen. [Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 67]
Die Frage ist dabei, wie weit sich ein Zeichen reduzieren lässt, ohne an Erkennbarkeit zu verlieren. [Die Zeit, 21.10.2004, Nr. 44]
Aber es lag dem griechischen Geiste nahe, an die Erkennbarkeit des Wesens der Dinge zu glauben. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 26279]
Zitationshilfe
„Erkennbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erkennbarkeit>.

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