Erkenntnisbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Erkenntnisbegriff(e)s · Nominativ Plural: Erkenntnisbegriffe
WorttrennungEr-kennt-nis-be-griff (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine andere Besonderheit im arabischen Denken ist der eigentümliche Erkenntnisbegriff.
Watt, Montgomery: Der Islam. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25653
Welche Veränderung wird der Erkenntnisbegriff erfahren, wenn wir erkennen können, welche neuronalen Prozesse unseren kognitiven Funktionen, unseren Werkzeugen der Erkenntnis, zugrunde liegen?
Süddeutsche Zeitung, 22.05.1999
Natorp und Cassirer haben zugleich als Historiker des modernen Erkenntnisbegriffs Bedeutung.
Lübbe, H.: Neukantianismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13369
Zitationshilfe
„Erkenntnisbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erkenntnisbegriff>, abgerufen am 20.05.2019.

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