Erkenntnisweise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erkenntnisweise · Nominativ Plural: Erkenntnisweisen
WorttrennungEr-kennt-nis-wei-se (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die hieße, dem Gedicht sein Recht zu lassen, nämlich seine spezifische Erkenntnisweise.
Die Zeit, 07.08.1981, Nr. 33
Im Begriff des Geschmacks ist also ohne Zweifel eine Erkenntnisweise gemeint.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 1
Im Begriff des Geschmacks ist also ohne Zweifel eine Erkenntnisweise gemeint.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 25
Intendiert wird also auch die Annahme von Erkenntnisweisen der Künstler von den Wissenschaftlern und der der Wissenschaftler von den Künstlern.
konkret, 1981
Zwischen ihnen besteht der Unterschied eines Lebensgefühls und einer Erkenntnisweise.
Spengler, Oswald: Der Untergang des Abendlandes, München: Beck 1929 [1918], S. 146
Zitationshilfe
„Erkenntnisweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erkenntnisweise>, abgerufen am 23.05.2019.

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