Erlebnisweise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erlebnisweise · Nominativ Plural: Erlebnisweisen
WorttrennungEr-leb-nis-wei-se (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie outen sexuelle Vorlieben und Erlebnisweisen, möchten ihre Erfahrungen mitteilen oder in der Szene anerkannt werden.
C't, 2000, Nr. 16
Wenn man aus den Formulierungen auf die Erlebnisweisen schließt, kann man sich sehr irren.
Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 196
Gemeinsam ist diesen verschiedenen Erlebnisweisen der zugrundeliegende Wunsch, eine möglichst deutliche Vorrangstellung einzunehmen.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 226
In psychischer Hinsicht beeindruckt in erster Linie die unkritischnaive Erlebnisweise des Jungen.
Werner, Reiner: Das verhaltensgestörte Kind, Berlin: Dt. Verl. d. Wiss. 1973 [1967], S. 61
Der Begriff Entfremdung enthielt für die studentische Bewegung neben den politischen auch psychologische Momente, kennzeichnete den Verlust primärer, unmittelbar-sinnlicher Erlebnisweisen durch die Zwänge der Leistungsgesellschaft.
Die Zeit, 08.02.1971, Nr. 06
Zitationshilfe
„Erlebnisweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erlebnisweise>, abgerufen am 24.05.2019.

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