Erliegen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Erliegens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Er-lie-gen
Grundform erliegen

Typische Verbindungen zu ›Erliegen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erliegen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erliegen‹

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Das öffentliche Leben kam in der dicht besiedelten Stadt Gaza fast vollständig zum Erliegen.
Die Zeit, 01.01.2007 (online)
Der Verkehr kam für etwa eine Stunde fast völlig zum Erliegen.
Der Tagesspiegel, 28.09.2000
Die ohnehin schon karg gewordene Produktion kam für einige Zeit fast gänzlich zum Erliegen.
Würz, Anton: Operette. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 29747
Die politische Entwicklung in China brachte auch die B. zum Erliegen.
Müller, S.: Blindenmission. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 7828
Ohne eine entsprechende Regelung müßte der wirtschaftliche und technische Fortschritt unweigerlich zum Erliegen kommen.
Dichtl, Erwin: Grundzüge der Binnenhandelspolitik, Stuttgart u. a.: Fischer 1979, S. 88
Zitationshilfe
„Erliegen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erliegen>, abgerufen am 02.12.2020.

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