Ermordung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-mor-dung (computergeneriert)
Wortzerlegungermorden-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Ermordung · ↗Mord
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitgeberpräsident Deportation Entführung Filmemacher Folterung Geisel Generalbundesanwalt Jahrestag Journalist Jude Kriegsgefangene Mißhandlung Oppositionelle Oppositionspolitiker Präfekt Thronfolger Tourismusminister Verfolgung Vergeltung Vergewaltigung Verschleppung Verschwörung Vertreibung Zivilist Ziviliste anordnen brutal kaltblütig systematisch verurteilen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ermordung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele von ihnen erkannten durchaus die Vorbereitungen zu ihrer Ermordung.
Der Tagesspiegel, 12.11.1997
Und wieviel Zeit ist schon verstrichen seit der Ermordung der europäischen Juden!
Süddeutsche Zeitung, 15.07.1995
Tritt dieser Artikel nicht für die Ermordung von Juden ein?
o. A.: Einhundertsechzehnter Tag. Montag, 29. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19203
Nicht mit einem Wort hat der Führer von Ermordungen gesprochen, nicht mit einem Wort ist von irgendeinem solchen Plan die Rede gewesen.
o. A.: Einhundertunddritter Tag. Dienstag, 9. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 17375
In jenen Jahren war eines der beliebtesten Mittel, den politischen Gegner zu widerlegen, seine Ermordung.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 894
Zitationshilfe
„Ermordung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ermordung>, abgerufen am 23.03.2019.

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