Ernteausfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Ernteausfall(e)s · Nominativ Plural: Ernteausfälle
Worttrennung Ern-te-aus-fall
Wortzerlegung ErnteAusfall
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Beschaffenheit, Qualität, Menge einer Ernte
2.
Verluste, Einbußen bei einer Ernte

Typische Verbindungen zu ›Ernteausfall‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ernteausfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ernteausfall‹

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Die Ernteausfälle für die bayerischen Bauern beziffert er auf 70 Millionen Euro.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2002
Die Ernteausfälle umfassen nach derzeitigen Schätzungen rund 400 Millionen Mark.
Die Welt, 29.08.2000
Das liegt vor allem an witterungsbedingten Ernteausfällen, aber auch an agrarpolitischen Entscheidungen.
Die Zeit, 28.08.1995, Nr. 35
Haben Mäuseplagen und durch sie veranlaßte enorme Ernteausfälle ihr Ende erreicht?
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Allerdings aber pflegen die chthonischen Gottheiten, die den Ernteausfall beherrschen, stärker lokalen und volkstümlichen Charakter zu haben als die andern.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 226
Zitationshilfe
„Ernteausfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ernteausfall>, abgerufen am 16.04.2021.

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