Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erringung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Er-rin-gung
Wortzerlegung erringen -ung

Typische Verbindungen zu ›Erringung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erringung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erringung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie reicht aber noch nicht aus, um restlos alle Hände freizumachen für die Erringung des Sieges. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]]
Das Weiße Haus verwechselt die Erringung eines militärischen Erfolges mit der Einflußnahme auf politische Entscheidungen. [Die Zeit, 28.09.1990, Nr. 40]
Die bloße Bilanzierung des Versagens amtierender Regierungen genügt zur Erringung politischer Mehrheiten nicht. [Der Tagesspiegel, 06.10.2002]
Auf dem Weg zur Erringung der Macht oder bei ihrer Sicherung ist daran kaum vorbeizukommen. [Die Zeit, 26.04.1985, Nr. 18]
Immerhin wurden die Erringung des Titels und die jährlich zu wiederholende erfolgreiche Verteidigung mit finanziellen Zuwendungen »belohnt«. [Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen – B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7612]
Zitationshilfe
„Erringung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erringung>.

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