Erschießung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erschießung · Nominativ Plural: Erschießungen
Aussprache 
Worttrennung Er-schie-ßung
Wortbildung  mit ›Erschießung‹ als Letztglied: ↗Massenerschießung
eWDG

Bedeutung

das Erschießen
Beispiel:
die Erschießung von Geiseln

Thesaurus

Synonymgruppe
Erschießung  ●  ↗Füsillade  veraltet
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Erschießung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erschießung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erschießung‹

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Eine Erschießung auf dem Hof ist ebenso überliefert wie eine geglückte Flucht.
Der Tagesspiegel, 13.02.2002
Auch die Erschießung mindestens zehn weiterer Moslems habe er angeordnet.
Die Welt, 10.12.1999
Da sich Juden teilweise verstecken konnten, hielten die Erschießungen noch einige Tage an.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - A. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 798
Das habe ich wohl auch hier gehört; seinerzeit ist mir von diesen Erschießungen nichts bekanntgeworden.
o. A.: Zweihunderterster Tag. Montag, 12. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 27257
Bei der Erschießung vor der Stadt bin ich nicht zugegen gewesen.
o. A.: Einhundertachtundachtzigster Tag. Samstag, 27. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26207
Zitationshilfe
„Erschießung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erschie%C3%9Fung>, abgerufen am 26.02.2021.

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