Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erschlaffung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Er-schlaf-fung
Wortzerlegung erschlaffen -ung

Typische Verbindungen zu ›Erschlaffung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erschlaffung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erschlaffung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst nach dem Schwinden dieser Erschlaffung pflegt sich der Übungsfortschritt zu zeigen. [Weber, Max: Zur Psychophysik der industriellen Arbeit. In: Weber, Marianne (Hg.), Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Tübingen: Mohr 1924 [1908], S. 134]
Es hat dieses Weltreich gebildet in einer Zeit der Erschlaffung des deutschen Volkes. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Als das Kind geboren war, versank die Mutter in eine Art Erschlaffung. [Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27]
Und deshalb glaube ich letztlich der masochistischen Erschlaffung nicht mehr. [Süddeutsche Zeitung, 11.10.2003]
Das ist gut und sinnvoll, führt aber auch zu einer Erschlaffung. [Der Tagesspiegel, 27.03.2005]
Zitationshilfe
„Erschlaffung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erschlaffung>.

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