Erstickungsanfall, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEr-sti-ckungs-an-fall (computergeneriert)
WortzerlegungErstickungAnfall
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
einem Erstickungsanfall nahe sein
sie [die Gasvergifteten] würgen sich mit Blutstürzen und Erstickungsanfällen zu Tode [RemarqueIm Westen134]
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

erlitten lebensbedrohlichen leidet tödlichen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bevor das Mittel nach etwa zwei Minuten abklingt, durchläuft das Opfer einen Erstickungsanfall, bleibt aber bei vollem Bewußtsein.
Die Zeit, 24.05.1974, Nr. 22
Wer an Übergewicht leidet, hat ein erhöhtes Risiko für die nächtlichen Erstickungsanfälle.
Süddeutsche Zeitung, 08.09.2004
Etwa von 1618 ab ist Heermann fast ständig krank gewesen, häufig litt er an Erstickungsanfällen.
Blankenburg, Walter: Heermann. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 43754
Diese Art der Diphtherie ist äußerst gefährlich und führt zu oft den Tod verursachenden Erstickungsanfällen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 404
Erstickungsanfälle sind am leichtesten zu verhindern, wenn man das Allergen aufspürt und es strikt meidet.
o. A. [H. L.]: Asthma. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Erstickungsanfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erstickungsanfall>, abgerufen am 14.12.2017.

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