Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erteilung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erteilung · Nominativ Plural: Erteilungen
Aussprache 
Worttrennung Er-tei-lung
Wortzerlegung erteilen -ung
Wortbildung  mit ›Erteilung‹ als Letztglied: Ablasserteilung · Auftragerteilung · Auftragserteilung · Auskunftserteilung · Befehlserteilung · Lizenzerteilung · Raterteilung · Visaerteilung · Visumerteilung · Vollmachtserteilung · Zuschlagserteilung
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von erteilen
Beispiel:
die Erteilung eines Auftrages, Befehls

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausgabe · Erteilung · Herausgabe · Verteilung  ●  Aushändigung  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
Erteilung · Vergabe · Verleihung · Zuerkennung · Zuerteilung · Zusprechen

Typische Verbindungen zu ›Erteilung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erteilung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erteilung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Erteilung kann in jeder beliebigen Form erfolgen, auch stillschweigend. [Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 74]
Er erschöpft sich in der Erteilung des Rechts, sich durchzusetzen. [o. A.: DIE ZWEITSTIMME ZUM REDEN GEBRACHT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1987]]
Für die Erteilung sind jedoch dieselben Stellen zuständig wie bisher. [Die Zeit, 14.06.1968, Nr. 24]
Übrigens dauerte bereits damals die Erteilung eines Patents rund ein Jahr. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.2000]
Diesem Gutachten zufolge muß das Land sich bei der Erteilung von lokalen Frequenzen nicht mit den Partnern abstimmen. [Süddeutsche Zeitung, 20.02.1997]
Zitationshilfe
„Erteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erteilung>.

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