Ertragseinbuße, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungEr-trags-ein-bu-ße

Typische Verbindungen zu ›Ertragseinbuße‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

ausgleichen befürchten beträchtlich deutlich dramatisch drastisch empfindlich erheblich erleiden hinnehmen kräftig massiv rechnen verkraften verzeichnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ertragseinbuße‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ertragseinbuße‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei könne es aber nicht darum gehen, alle Ertragseinbußen auszugleichen.
Der Tagesspiegel, 29.08.2003
So rechnet allein die Adam Opel AG für das abgelaufene Jahr mit währungsbedingten Ertragseinbußen von 280 Millionen DM.
Süddeutsche Zeitung, 03.01.1996
Wer umstellt, muß drei bis vier Jahre starke Ertragseinbußen hinnehmen.
Die Zeit, 23.10.1987, Nr. 44
Daher müsse die DZ Bank nun eine Ertragseinbuße im niedrigen dreistelligen Millionen-Bereich für das vergangene Jahr verkraften.
Die Welt, 05.02.2003
Zum anderen waren zahlreiche Betriebe wegen der starken Ertragseinbußen bei der Rauhfutterernte gezwungen, in ungewöhnlich starkem Umfang Futtermittel zuzukaufen.
o. A.: DIE BAUERN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]
Zitationshilfe
„Ertragseinbuße“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ertragseinbu%C3%9Fe>, abgerufen am 29.01.2020.

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