Ertragskraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ertragskraft · Nominativ Plural: Ertragskräfte
WorttrennungEr-trags-kraft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Energiegeschäft Kapitalausstattung Kapitalbasis Kapitalrendite Marktposition Steigerung Stromgeschäft Stärkung Unternehmenswert Verbesserung Wettbewerbsfähigkeit Wettbewerbsposition Wiedererlangung erreicht gesteigert gestiegen gestärkt nachhaltig nachlassend operativ schmälern steigern strotzen stärken ungebrochen ungenügend verbessern verbessert zurückfinden überdurchschnittlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ertragskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deshalb ist es wichtig, unsere beiden Banken jetzt auf Ertragskraft zu trimmen.
Die Welt, 04.04.2002
Allerdings sagt sie als solche wenig über die Ertragskraft des Unternehmens aus.
o. A. [mbe]: Bilanzsumme. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [2000]
Die Ertragskraft habe sich dazu überproportional entwickelt, heißt es weiter.
Süddeutsche Zeitung, 15.10.1998
Die Bilanzsumme selbst ist kein Wert an sich und sagt als solche nichts über die Ertragskraft eines Unternehmens aus.
o. A. [H. M.]: Bilanzsumme. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Über die Kapitalrentabilität und die steuerliche Ertragskraft dieser Betriebe liegen nur unzureichende Informationen vor.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 1026
Zitationshilfe
„Ertragskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ertragskraft>, abgerufen am 23.05.2019.

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