Erwachsensein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Erwachsenseins · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Er-wach-sen-sein
Wortzerlegung  erwachsen2 sein3

Typische Verbindungen zu ›Erwachsensein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwachsensein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erwachsensein‹

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An der Kleidung erkennt man das Erwachsensein ohnehin nicht mehr.
Die Zeit, 23.09.1999, Nr. 39
Das Erwachsensein der Männer bislang war ja auch nur ererbt.
Der Tagesspiegel, 11.05.1999
Denn dieser Herrenton gilt noch immer als Inbegriff des Erwachsenseins.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 224
Das ließ sich schon eher hören; denn das waren doch wenigstens Embleme der Männlichkeit, des Erwachsenseins!
Wildgans, Anton: Musik der Kindheit, Ein Heimatbuch aus Wien. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 2799
Das gilt selbstverständlich auch für die Erwachsenen, wie denn »Erwachsensein« keineswegs identisch ist mit Gefeitsein gegen die Gefährdung durch aufreizende Bilder oder Texte.
Joerden, R.: Schund und Schmutz. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 41241
Zitationshilfe
„Erwachsensein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwachsensein>, abgerufen am 04.08.2021.

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