Erwecker, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungEr-we-cker
Wortzerlegungerwecken-er

Typische Verbindungen zu ›Erwecker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nation

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwecker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erwecker‹

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Wenn ich mein Leben rückblickend betrachte, war er mein Erwecker.
Süddeutsche Zeitung, 08.06.2002
Da ist es denn ratsamer, direkt auf den Erwecker Hume zurückzugehen.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 5485
Da hat er schon mit seinem Erwecker Muhammad gebrochen und versucht nun seine eigene Kirche aufzumachen.
Die Zeit, 05.03.1993, Nr. 10
Sicher verdankt Franck das Finden des echten Liedtones weitgehend seinem Erwecker und lebenslänglichen Freund Simon Dach.
Lorenzen, Käte: Franck. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 14067
Und in dem nur historischen Überblick könnte man auch von der Luther-Rolle Bleis als Übersetzer oder Vermittler von allen Erweckern des Moralischen reden.
Rubiner, Ludwig: Die Anonymen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 15585
Zitationshilfe
„Erwecker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwecker>, abgerufen am 24.02.2020.

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