Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erwerbsarbeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erwerbsarbeit · Nominativ Plural: Erwerbsarbeiten · wird meist im Singular verwendet
Worttrennung Er-werbs-ar-beit
Wortzerlegung Erwerb Arbeit
Wortbildung  mit ›Erwerbsarbeit‹ als Letztglied: Frauenerwerbsarbeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Erwerbsarbeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwerbsarbeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erwerbsarbeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das läßt mich an der These ewig schrumpfender Erwerbsarbeit zweifeln. [Die Zeit, 29.04.1999, Nr. 18]
Die Autoren würden die Erwerbsarbeit gerne von der Schule betreut sehen. [Die Zeit, 04.02.1999, Nr. 6]
Die unbezahlte Arbeit der Frauen sei ebenso wichtig für die Wirtschaft in einem Land wie die bezahlte Erwerbsarbeit. [Die Zeit, 25.09.2013, Nr. 38]
Wir dürfen die soziale Sicherheit nicht nur finanzieren durch die überwiegende Belastung der Erwerbsarbeit. [Die Zeit, 18.03.2013, Nr. 11]
Außerdem muß neben dem A. der Erwerbsarbeit auch dasjenige der nichtwirtschaftlichen Arbeit berücksichtigt werden. [Wünsch, G.: Arbeitsethos. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22345]
Zitationshilfe
„Erwerbsarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwerbsarbeit>.

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