Erwerbschance, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erwerbschance
WorttrennungEr-werbs-chan-ce

Typische Verbindungen
computergeneriert

Appropriation

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwerbschance‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er habe gerade keine unternehmerische Erwerbschancen gehabt, die ihn von einem Arbeitnehmer unterschieden hätten.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1998
So ergibt sich sekundär die Monopolisierung bestimmte Besitzstücke und Erwerbschancen.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 256
Erst mit der Industrialisierung wurden neue von der Landwirtschaft unabhängige Erwerbschancen geschaffen.
Kötter, H.: Bauer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28252
Durch ABM könnten Engpässe auf den lokalen Arbeitsmärkten beseitigt und die Erwerbschancen erhöht werden.
Der Tagesspiegel, 10.07.2002
Diese führen zu ungleichen Lebensumständen und Erwerbschancen der Bevölkerung, die durch unterschiedliche Umweltbelastungen und Wohnungsqualitäten in den Städten und Gemeinden noch verstärkt werden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6821
Zitationshilfe
„Erwerbschance“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwerbschance>, abgerufen am 20.09.2019.

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