Erwerbslosenfürsorge, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Erwerbslosenfürsorge
WorttrennungEr-werbs-lo-sen-für-sor-ge

Typische Verbindungen
computergeneriert

produktiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwerbslosenfürsorge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Verordnung über die Erwerbslosenfürsorge sichert erstmals das Recht auf Arbeit.
o. A.: 1918. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 79
Dagegen ist die Zahl der von den Gemein den in der Erwerbslosenfürsorge betreuten Personen außerordentlich stark angestiegen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1932]
Überall muß man für die Faulenzer zahlen, auch in die Erwerbslosenfürsorge.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 456
Teilweise wurde sie zum Zweck der Arbeitsbeschaffung aus Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge finanziert.
Die Zeit, 01.10.1982, Nr. 40
Nach einem Beschlusse des Hauptausschusses der Erwerbslosenfürsorge Groß-Berlins darf an Studierende zur Ermöglichung der Fortsetzung des Studiums Erwerbslosenunterstützung nicht gewährt werden.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.04.1919
Zitationshilfe
„Erwerbslosenfürsorge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwerbslosenfürsorge>, abgerufen am 19.09.2019.

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