Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Erwerbswirtschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Er-werbs-wirt-schaft
Wortzerlegung Erwerb Wirtschaft
Wortbildung  mit ›Erwerbswirtschaft‹ als Erstglied: erwerbswirtschaftlich

Typische Verbindungen zu ›Erwerbswirtschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Erwerbswirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Erwerbswirtschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn zwischen traditionell nicht gewinnorientiert ausgerichteten Organisationen (NPO) und der Erwerbswirtschaft hat sich mittlerweile eine ständig größer werdende Grauzone geöffnet. [Süddeutsche Zeitung, 12.01.2002]
Zwischen traditionell nicht gewinnorientierten Organisationen (NPO) und der Erwerbswirtschaft hat sich eine Grauzone geöffnet. [Der Tagesspiegel, 06.07.2001]
Die bisher besprochenen Formen der Einkommensbildung vollzogen sich im Rahmen einer Unternehmung (Erwerbswirtschaft). [Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 49]
Unabdingbar für jeden Versuch muß der Satz sein: W. steht im Dienst der Erwerbswirtschaft. [Bergler, G.: Werbung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41741]
Immerhin finden sich noch heute Spuren ähnlicher Zustände und die geringe Bedeutung eigentlicher Fron‑Sklaverei in der indischen Erwerbswirtschaft stimmt damit gut zusammen. [Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 86]
Zitationshilfe
„Erwerbswirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erwerbswirtschaft>.

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