Erziehungsideal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Erziehungsideals · Nominativ Plural: Erziehungsideale
WorttrennungEr-zie-hungs-ide-al
WortzerlegungErziehungIdeal

Verwendungsbeispiele für ›Erziehungsideal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hassen es, diese Bindung lösen zu müssen, und unser Erziehungsideal, das sie dazu zwingt, ist grausam.
Süddeutsche Zeitung, 07.10.1994
Doch kann einer Maos Erziehungsideal erfüllen, wirklich zugleich „rot und sachkundig“ zu sein?
Die Zeit, 26.01.1976, Nr. 04
Der Pädagoge, der nicht von seinem Erziehungsideal voll durchdrungen wäre, würde den Anspruch verlieren, Träger von Erziehungsakten zu sein.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 218
Das Evangelium liefert kein Menschenbild, das als Erziehungsideal verwendet werden könnte.
Frör, K.: Pädagogik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 14477
Auf die enge Beziehung zwischen dem konfuzianischen Erziehungsideal und der Auswahl und Ausbildung der Beamtenschaft wurde bereits bei der Behandlung des Prüfungssystems hingewiesen.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2622
Zitationshilfe
„Erziehungsideal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erziehungsideal>, abgerufen am 17.01.2020.

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