Erziehungsinstitut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungEr-zie-hungs-in-sti-tut · Er-zie-hungs-ins-ti-tut
WortzerlegungErziehungInstitut
eWDG, 1967

Bedeutung

Institut, in dem Kinder erzogen werden
Beispiele:
ein privates Erziehungsinstitut
ein Erziehungsinstitut leiten

Verwendungsbeispiele für ›Erziehungsinstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einer Berufung nach Wien folgte er wahrscheinlich erst nach einigen Jahren und wirkte dort, weiterhin schöpferisch tätig, als MD. an einem Erziehungsinstitut.
Kaul, Oskar: Kürzinger (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 42525
Die Militärregierung genehmigte die Wiedereröffnung von 18 theologischen Seminaren und kirchlichen Erziehungsinstituten in der amerikanischen Zone.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Nach einem Intermezzo als leitender Lehrer am Philanthropin zu Dessau, der international gefeierten Modellschule der deutschen Aufklärung, gründete er ein eigenes Erziehungsinstitut in Hamburg.
Die Zeit, 21.07.2008, Nr. 29
Auf Anraten der Ärzte hat diese Familie ihr Kind in ein Heil- und Erziehungsinstitut in der Nähe von Heidelberg gegeben.
Die Zeit, 14.09.1962, Nr. 37
Reichserziehungsminister Rust unterstellt das Theresianum in Wien sowie drei weitere österreichische staatliche Erziehungsinstitute als Nationalpolitische Erziehungsanstalten der Verwaltung des Reiches.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2753
Zitationshilfe
„Erziehungsinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Erziehungsinstitut>, abgerufen am 27.02.2020.

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