Espressomaschine, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Espressomaschine · Nominativ Plural: Espressomaschinen
WorttrennungEs-pres-so-ma-schi-ne (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Café Fauchen Kaffee Mikrowelle Tasse Zischen bedienen chromglänzend fauchen italienisch teuer zischen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Espressomaschine‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Weil er keine besaß, begeistert er sich jetzt für Espressomaschinen.
Die Zeit, 30.03.2008, Nr. 14
Zurück im Restaurant, machte er sich an der Espressomaschine einen Kaffee.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 23
Entsprechende Espressomaschinen, die das durchaus passabel bewerkstelligen, sind heute allerdings keine unbedingt günstige Hilfe.
Die Welt, 20.07.2002
Und wenn die Raten ihn nicht allzu sehr drücken, spart er auf eine richtige Espressomaschine.
Süddeutsche Zeitung, 16.08.1997
Der Vater stand auf, machte sich an der Espressomaschine zu schaffen.
Hahn, Ulla: Unscharfe Bilder, München: Deutsche Verlags-Anstalt 2003, S. 23
Zitationshilfe
„Espressomaschine“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Espressomaschine>, abgerufen am 20.05.2019.

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