Essensmarke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Essensmarke · Nominativ Plural: Essensmarken
Nebenformen Essenmarke · Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Essenmarke · Nominativ Plural: Essenmarken
Nebenformen veraltet Essmarke · Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Essmarke · Nominativ Plural: Essmarken
WorttrennungEs-sens-mar-ke · Es-sen-mar-ke · Ess-mar-ke
WortzerlegungEssenMarke
Ungültige SchreibungEßmarke
Rechtschreibregeln§ 2
eWDG, 1967

Bedeutung

Marke, für die man ein Essen, Abonnementsessen erhält
Beispiele:
Essensmarken kaufen
seine Essensmarke im Speisesaal, in der Kantine abgeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Essenmarke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wenn auch das nicht hilft, wird der Verlag die Essensmarken streichen.
Der Tagesspiegel, 14.08.2000
Sie benötigten zwar Essenmarken, doch die erhielten die seriös wirkenden hungrigen Herrn anstandslos.
Die Zeit, 17.06.1983, Nr. 25
Jetzt bin ich in der Arbeiterversorgung und rechne Essenmarken ab.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 112
Sie erklärte ihm, wofür die Essensmarken gut waren, und stellte sich mit ihm gemeinsam bei der Kleiderkammer an.
Franck, Julia: Lagerfeuer, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2003, S. 278
Dann zu Piecks Sekretärin, kriege meine Essenmarken und ein Bett im Schlafsaal.
Honigmann, Barbara: Ein Kapitel aus meinem Leben, München Wien: Carl Hanser Verlag 2004, S. 109
Zitationshilfe
„Essensmarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Essensmarke>, abgerufen am 17.11.2019.

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