Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Essware, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Essware · Nominativ Plural: Esswaren · wird meist im Plural verwendet
Aussprache 
Worttrennung Ess-wa-re
Wortzerlegung essen Ware
Ungültige Schreibung Eßware
Rechtschreibregel § 2
eWDG

Bedeutung

Lebensmittel
Beispiel:
die Esswaren im Kühlschrank aufbewahren, vor dem Verderben schützen

Typische Verbindungen zu ›Essware‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bieten die DWDS-Wortprofile zu ›Essware‹ und ›Eßware‹.

Verwendungsbeispiele für ›Essware‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man wird zum Mitbringen von verpackten Eßwaren geradezu aufgefordert und darf sie dann doch nicht verzehren. [Die Zeit, 16.01.1995, Nr. 03]
An Eßwaren sollte man höchstens Dekorationen aus Papier verwenden, das nachher fortgeworfen wird. [Baudissin, Wolf von u. Baudissin, Eva von: Spemanns goldenes Buch der Sitte. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1901], S. 15628]
An Eßwaren bringe ich, wenn die Zeit für mich gekommen ist, ungefähr fünf Kilo von dem Kanisterinhalt mit. [Brief von Ernst G. an Irene G. vom 18.06.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270]
Während alle Welt Päckchen für Polen packen sollte, ist die Liste polnischer Eßwaren in deutschen Billigläden immer länger geworden. [o. A.: VOLKSPOLEN – EIN SEHR NATIONALER KOMMUNISMUS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]]
Ebenso unerzogen wirkt das Mitnehmen übriggebliebenen Zuckers oder anderer Eßwaren. [Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 195]
Zitationshilfe
„Essware“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Essware>.

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