Eudämonismus

WorttrennungEu-dä-mo-nis-mus
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

philosophische Lehre, die im Glück des Einzelnen oder der Gemeinschaft die Sinnerfüllung menschlichen Daseins sieht

Thesaurus

Synonymgruppe
Eudaimonismus · Eudämonismus

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schuld daran ist aber nur seine Theorie, sein allgemeiner Utilitarismus und Eudämonismus.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1533
Die Ethik begründet B. im Sinne eines wohlverstandenen »Utilitarismus« (Eudämonismus).
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11154
In der Ethik trat er gegen den Eudämonismus und Materialismus auf.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 3336
Und doch ist sie kein Eudämonismus, sowenig wie die Ethik des Platon oder Aristoteles.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 5087
Mit ihnen kritisiert man heidnische Volksreligion und klassische Mythologie als Anthropomorphismus, und bejaht den Eudämonismus ihrer Tugendlehre.
Lehmann, A.: Apologetik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 22408
Zitationshilfe
„Eudämonismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Eudämonismus>, abgerufen am 10.12.2019.

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