Existenzbedingung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungExis-tenz-be-din-gung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Bedingung für die Existenz
2.
Lebensbedingungen, -verhältnisse

Typische Verbindungen
computergeneriert

Optimum Verbesserung gesellschaftlich günstig materiell natürlich schwierig verschlechtern verändert ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Existenzbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hat es nicht verstanden, das Puzzle sozioökonomischer Existenzbedingungen neu zusammenzusetzen.
Süddeutsche Zeitung, 19.04.2002
Eine Abgrenzung gegenüber anderen Gruppen gehört demnach zu den Existenzbedingungen der Gruppe.
Die Zeit, 23.10.1970, Nr. 43
Diese ökonomischen Existenzbedingungen sind jedoch in sich selbst noch nicht zureichend für die Bildung der Klassen.
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 7
Mit dem Übergang vom Tier zum Menschen entstanden prinzipiell neue Existenzbedingungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493
In dieser Eigenschaft setzte er sich für die Verbesserung der Existenzbedingungen der Musiker ein.
Gurvin, Olav: Selmer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 41408
Zitationshilfe
„Existenzbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzbedingung>, abgerufen am 11.12.2019.

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