Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Existenzbedrohung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Existenzbedrohung · Nominativ Plural: Existenzbedrohungen
Worttrennung Exis-tenz-be-dro-hung

Verwendungsbeispiele für ›Existenzbedrohung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei ihnen bedeutet eine solche Unfähigkeit eben schon eine Existenzbedrohung. [Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 187]
Die aber gibt es immer, und für die Gründer können sie leicht zur Existenzbedrohung werden. [Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47]
Für ein kleines Unternehmen kann ein Wurm zur Existenzbedrohung werden. [Süddeutsche Zeitung, 07.05.2004]
Aber in welche Richtung soll dieses neue Denken aus aktueller Existenzbedrohung gehen und wie konsequent wird es sein? [Die Welt, 25.09.2004]
Der Zwang zu investieren, gerät freilich zur Existenzbedrohung kleiner Anbieter. [Die Welt, 02.07.1999]
Zitationshilfe
„Existenzbedrohung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzbedrohung>.

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