Existenzbeweis, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungExis-tenz-be-weis
WortzerlegungExistenzBeweis
eWDG, 1967

Bedeutung

Mathematik Beweis, dass eine begrifflich festgelegte Größe auch vorhanden ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Kern des christlichen Glaubens ist die Offenbarung Gottes, nicht ein Existenzbeweis.
Die Zeit, 09.10.2006, Nr. 42
Der entscheidende Existenzbeweis für die Zivilgesellschaft nämlich ist, dass man unablässig über sie spricht und schreibt.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.2001
Doch die Existenzbeweise für die Exoten gründen sich auf Indizien.
Die Zeit, 01.09.2004, Nr. 36
Dass das Auftauchen neuer Anbieter überhaupt erst Existenzbeweis für Wettbewerb ist, wird nur in Brüssel so empfunden.
Die Welt, 04.05.2002
So wurde der Semmelknödel, diese kleine bayerische Weltkugel, 22 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zum wertvollen Existenzbeweis deutschen, noch dazu subversiven Humors.
Der Tagesspiegel, 19.12.2004
Zitationshilfe
„Existenzbeweis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzbeweis>, abgerufen am 14.12.2019.

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