Existenzform, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Existenzform · Nominativ Plural: Existenzformen
Worttrennung Exis-tenz-form

Typische Verbindungen zu ›Existenzform‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Existenzform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Existenzform‹

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Opfer zu sein, das ist in diesem Land eine bequeme Existenzform.
Die Zeit, 17.09.1998, Nr. 39
Es ist nur eine besonders radikale Existenzform in einem allgemeinen Trend.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.1997
Der Materie wird dabei allgemein jede bestimmte, konkrete Existenzform abgesprochen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 4231
Denn während die bürgerlichen Existenzformen verbissen konserviert werden, ist ihre ökonomische Voraussetzung entfallen.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 27
Weil die Existenzform der G. exklusiv sein muß, erfahrt sie von den heidnischen Gemeinschaftsformen stärksten Widerstand.
Vicedom, G. F.: Gemeinde. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2153
Zitationshilfe
„Existenzform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzform>, abgerufen am 06.03.2021.

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