Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Existenzform, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Existenzform · Nominativ Plural: Existenzformen
Worttrennung Exis-tenz-form
Wortzerlegung Existenz Form

Verwendungsbeispiele für ›Existenzform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Opfer zu sein, das ist in diesem Land eine bequeme Existenzform. [Die Zeit, 17.09.1998, Nr. 39]
Immerhin war er so weit Realist, daß er einsah, jede andere Existenzform wäre sein Untergang gewesen. [Die Zeit, 20.12.1996, Nr. 52]
Beide übrigens leben im Exil, das Exil überhaupt ist die Existenzform der arabischen Dichter geworden. [Die Zeit, 04.11.2002, Nr. 44]
Mit ungeahnter Macht treten sie neben die beiden anderen Existenzformen des Wissens. [Die Zeit, 03.04.1995, Nr. 14]
Der Materie wird dabei allgemein jede bestimmte, konkrete Existenzform abgesprochen. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch – M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 4231]
Zitationshilfe
„Existenzform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzform>.

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