Existenzfrage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungExis-tenz-fra-ge
WortzerlegungExistenz-frage
eWDG, 1967

Bedeutung

Lebensfrage
Beispiel:
diese Entscheidung bedeutet für mich eine Existenzfrage

Typische Verbindungen
computergeneriert

Menschheit Nation aufwerfen berühren eigentlich liberal national stellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Existenzfrage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Situation wird prekärer, auf einmal stellt sich sogar die Existenzfrage.
Die Zeit, 01.12.2008, Nr. 48
Das mag für jeden Autor schmerzlich sein, für denjenigen allerdings, der seine Arbeit als politische versteht, wird es zur Existenzfrage.
Süddeutsche Zeitung, 07.07.2001
Das war für sie auch eine Existenzfrage, denn sie besaßen nichts weiter.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 255
Eine Existenzfrage ist für die Mehrheit der Bevölkerung eine gute dauernde Gesundheit.
Berliner Tageblatt (Sonntags-Ausgabe), 01.02.1903
Andrerseits war für das lydische Reich, wenn es etwas bedeuten wollte, die Einverleibung der Küste eine Existenzfrage.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30349
Zitationshilfe
„Existenzfrage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzfrage>, abgerufen am 24.05.2019.

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