Existenzmittel

GrammatikSubstantiv · wird nur im Plural verwendet
WorttrennungExis-tenz-mit-tel
WortzerlegungExistenzMittel
eWDG, 1967

Bedeutung

Mittel für die wirtschaftliche Sicherheit
Beispiel:
die Existenzmittel retten, sicherstellen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Frau und die beiden Söhne ließ er manchmal jahrelang ohne ausreichende Existenzmittel allein.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1995
Absolute A. wäre Mangel an jeglichen Existenzmitteln, bedeutete also den biologischen Tod.
Lau, F.: Armut. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24506
Wir brauchen einen chancengleichen Zugang zu den Existenzmitteln Geld und Boden.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Für einen Aufenthalt von bis zu fünf Jahren brächten diese Personen nun zwar Existenzmittel und einen Krankenversicherungsschutz.
Die Welt, 28.04.2005
Den friedlichen Einwohnern läßt man keine Lebensmittel und kein Wasser, keine Existenzmittel.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1967]
Zitationshilfe
„Existenzmittel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzmittel>, abgerufen am 17.11.2019.

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