Existenznotwendigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungExis-tenz-not-wen-dig-keit
WortzerlegungExistenzNotwendigkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Aufklärung ihrer Existenznotwendigkeit sieht er die große Aufgabe der Zukunft.
Die Zeit, 23.07.1976, Nr. 31
Wieder ein anderes Argument für die angebliche Existenznotwendigkeit kleinerer Parteien ist das ihrer korrigierenden Einflußnahme auf den Kurs der großen Koalitionspartnerin.
Die Zeit, 29.11.1956, Nr. 48
Vor allem bezeichnend ist die kindliche Auffassung der Offiziere von ihrer Existenznotwendigkeit.
Tucholsky, Kurt: Offiziersbücher. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1921], S. 24490
Mit dieser naiven Vernachlässigung der militärischen Existenznotwendigkeiten Deutschlands tritt die Brüchigkeit seiner Beweiskette freilich zutage.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 303
Beide Minister betonten die Existenznotwendigkeit der NATO auch auf längere Sicht.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1990]
Zitationshilfe
„Existenznotwendigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenznotwendigkeit>, abgerufen am 24.05.2019.

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