Existenzsicherung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Existenzsicherung · Nominativ Plural: Existenzsicherungen
Aussprache 
Worttrennung Exis-tenz-si-che-rung

Typische Verbindungen zu ›Existenzsicherung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Existenzsicherung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Existenzsicherung‹

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Die Existenzsicherung der Länder stehe ebenso außer Frage wie die unabdingbare Solidarität mit den neuen Ländern.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2000
Längst geht es dabei nicht mehr nur um kirchliche Existenzsicherung.
Die Zeit, 20.04.1984, Nr. 17
Den Posten bei der Polizei hatte er als Existenzsicherung angenommen.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 59
Über diese grundlegende Existenzsicherung der Studenten hinausgehend gab es zahlreiche Ausnahmen und Sonderregelungen.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - U. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 1303
An die Stelle der Kirche als einer das Leben mitbestimmenden Macht treten neue Schwerpunkte und Abhängigkeiten im Streben nach Existenzsicherung und Lebensbefriedigung.
Boggis, K. J. M.: Industrie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19366
Zitationshilfe
„Existenzsicherung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzsicherung>, abgerufen am 03.08.2021.

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