Existenzweise, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Existenzweise · Nominativ Plural: Existenzweisen
WorttrennungExis-tenz-wei-se (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Haben menschlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Existenzweise‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und Aids hat schließlich auch etwas mit unserer ganzen Existenzweise zu tun.
Die Welt, 20.05.2000
Es ahmt, wenn dieses kühne Bild gestattet ist, die Existenzweise der gesellschaftlichen Wirklichkeit selbst nach.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 181
Sie bringt aber auch Menschen in Existenzweisen, die maximale Qual bedeuten können.
Die Zeit, 11.02.2013, Nr. 06
Die Existenzweise der Antike im Mittelalter ist zugleich Rezeption und Umwandlung.
Curtius, Ernst Robert: Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, Tübingen: Francke 1993 [1948], S. 22
Bei Marx, und in der marxistischen Tradition, ist der Begriff der Entfremdung vor allem auf die Existenzweise von Lohnarbeitern angewendet worden.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 621
Zitationshilfe
„Existenzweise“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Existenzweise>, abgerufen am 25.05.2019.

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