Exklusivvertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Exklusivvertrag(e)s · Nominativ Plural: Exklusivverträge
Aussprache 
Worttrennung Ex-klu-siv-ver-trag
Wortzerlegung exklusiv Vertrag
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Vertrag, in dem die Übertragung von Exklusivrechten festgelegt ist

Typische Verbindungen zu ›Exklusivvertrag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Exklusivvertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Exklusivvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit 13 Jahren unterzeichnete er dort als jüngster Künstler einen Exklusivvertrag. [Die Zeit, 09.12.2007 (online)]
So viel Geld würde auch der schönste Exklusivvertrag nicht bringen. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.2003]
Es werden Exklusivverträge mit Medien ausgehandelt, weil man ja für jeden Tag entschädigt werden will. [Süddeutsche Zeitung, 06.06.2003]
Und drittens verzichten sie, und das ist der größte Erfolg, auf sämtliche Exklusivverträge – auch in Zukunft. [Die Zeit, 25.07.1997, Nr. 31]
Die ursprünglichen Exklusivverträge wie beispielsweise mit der Telekom sind zeitlich befristet, und Apple hat in jedem Land inzwischen mehr als einen Partner. [Die Zeit, 21.12.2009, Nr. 51]
Zitationshilfe
„Exklusivvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Exklusivvertrag>.

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