Exportwirtschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Exportwirtschaft · Nominativ Plural: Exportwirtschaften
WorttrennungEx-port-wirt-schaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absatzmarkt Abwertung Aufwertung Beeinträchtigung Belebung Dollarkurs Euro-Raum Funke Konjunkturstütze Konkurrenzfähigkeit Nachteil Wechselkurs Weltmarkt Wettbewerbsfähigkeit Wettbewerbsposition Yen ankurbeln boomen boomend deutsch florierend heimisch hiesig japanisch konkurrenzfähig profitieren schweizerisch schwächen westeuropäisch wettbewerbsfähig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Exportwirtschaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die negativen Folgen für die heimische Exportwirtschaft liegen zu offensichtlich auf der Hand.
Die Welt, 29.11.2003
Die deutsche Exportwirtschaft rechnet im kommenden Jahr nur noch mit einem mageren Plus.
Der Tagesspiegel, 30.10.2001
Damit vergrößern sich vor allem die Chancen für die deutsche Exportwirtschaft.
Die Zeit, 26.12.1997, Nr. 1
Zwar steigt dadurch das Risiko von Inflation, die Exportwirtschaft aber wird angekurbelt, und Importe werden teurer.
Bild, 31.01.2000
Für die deutsche Exportwirtschaft beispielsweise kann die Kreditversicherung Hermes insgesamt Bürgschaften über bis zu 180 Milliarden Mark leisten.
o. A. [lsb.]: Kreditgarantie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1992]
Zitationshilfe
„Exportwirtschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Exportwirtschaft>, abgerufen am 22.10.2019.

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