Fädchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFäd-chen (computergeneriert)
WortzerlegungFaden-chen

Thesaurus

Synonymgruppe
Flusen · Fusseln · Fädchen
Assoziationen
Synonymgruppe
Bändchen · Fädchen  ●  ↗Bändel  süddt.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hätte ein Fädchen abzupfen mögen, um diese schmalen Arme berühren zu können.
Die Welt, 02.07.1999
Das Schicksal der Welt hing auch hier an einem hauchdünnen Fädchen.
Die Zeit, 07.08.1958, Nr. 32
Manche hingen sich als starrer, brauner Zapfen mit einem unsichtbaren Fädchen an den Deckel des Kastens.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21605
Mutter nickt und fegt mit der Hand ein Fädchen von der Tischdecke.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 23
Unzählige Male war ich seinen Zweigen und Fädchen, Blüten und Voluten nachgegangen, hingebender als je dem schönsten Bild.
Benjamin, Walter: Berliner Kindheit um Neunzehnhundert. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.), Gesammelte Schriften Bd. 4,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1932-1938], S. 256
Zitationshilfe
„Fädchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fädchen>, abgerufen am 21.05.2019.

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