Fäustchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungFäust-chen (computergeneriert)
WortzerlegungFaust-chen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende sind alle bloßgestellt, und der diabolische Spieler lacht sich ins Fäustchen.
Süddeutsche Zeitung, 11.10.1997
Wie hätten sie sich drüben ins Fäustchen gelacht, wie blamiert ständen wir da.
Die Zeit, 07.06.1963, Nr. 23
Vorher hat es schon eine halbe Stunde an seinem Fäustchen gelutscht und geschmatzt.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 10.10.1941, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Die ausländischen Händler würden sich ins Fäustchen lachen und bei der nächsten Messeverhandlung niedrigere Preise verlangen.
Scherzer, Landolf: Der Erste, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1988], S. 46
Er sah das Summen seines eigenen Bluts, das Knistern der Haarbüschel in den Fäustchen.
Schneider, Robert: Schlafes Bruder, Leipzig: Reclam 1992, S. 27
Zitationshilfe
„Fäustchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Fäustchen>, abgerufen am 23.10.2019.

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